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Digitale Medien im Unterricht

Ich bin endlich mal wieder auf einer Web 2.0 Fortbildung, ich gebe es ja zu, meine Erwartungen sind nicht allzu hcoh. Deshalb habe ich mal meine eigenen Ziele formuliert:

  • Workshop für Dänemark vorbereiten
  • Prezi zum Vortrag erstellen
  • 2-3 gute Ideen für den eigenen Unterricht bekommen.

Die FoBi geht erst in wenigen Sekunden los, doch eine der Teilnehmerinnnen hat gleich zu Beginn den Vogel abgeschossen. Sie kommt rein, wünscht einen guten Morgen und sagt nur „o gott, o gott, den ganzen Tag vor dem Rechner.“ Ideale Vorraussetzungen. Oder vielleicht doch?

Das bringt mich doch wieder zur Überlegung, wo setzt man bei einer multimedia Fortbildung eigentlich an? Was darf erwartet werden? Ich plädiere für eine stärkere Differenzierung, bei den Schülern machen wir doch auch einen auf Binnendifferenzierung. Warum nicht auch bei den Lehrern? Das Vorwissen ist hier ja noch unterschiedlicher als bei unseren Schülern.

Naja, ich moodle mal eine Runde… und mach  mir solange weiter Gedanken.

 

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Visual Concept Mapping

I’ve been intrigued with all kinds of visualization for a while, and I would love to be able to structure a whole talk on a flip chart. I think moderating a discussion/lecture and visualizing it at the same time is the cream of moderation. So today, i tried my first visual mapping at an in-service training. It was the perfect opportunity for practicing, since i knew i would be able to download the presentation later anyway. 

I used Adobe Ideas on the iPad and i must say, it actually worked. Of course, there’s room for improvement (tbh more like a warehouse of improvement)  but I did it. my first visual concept mapping. Unfortunately my handwriting per se is sloppy and dowdy, there’s a reason why I always type….

oder vielleicht doch? Ich bin der Überzeugung, die Schule kann und muss den digital babies Hilfestellungen geben.

Gefahrgut

1. Der Filter Bubble entfliehen

Google personalisiert die Suchergebnisse enorm. Facebook zeigt uns vor allem die Statusupdates, die wir voraussichtlich liken werden. Und auf Twitter folgen wir am liebsten Personen, die unser Weltbild teilen. Da liegt die Gefahr einer Filter Bubble nahe.

Doch dagegen kann man ankämpfen. Und so schwer ist das gar nicht: Personen und Blogs mit anderer politischer Couleur folgen (und ab und an mal Mainstream-Journalismus konsumieren) ist ein erster guter Schritt.

2. Eine Balance beim Sharing finden

Post Privacy, die komplette Transparenz, ist ein Kampfbegriff, eine These im dialektischen Dreischritt. Post Privacy ist aber keine Option für eine Gesellschaft. Und nichts von sich preisgeben, das ist in unserer vernetzten Welt ebenso unmöglich wie schädlich.

Dazwischen muss jeder digital native seinen Weg finden. Es gibt hier kein Patentrezept, aber die Reflektion ist enorm wichtig.

Es gibt zahlreiche politische und pädagogische Initiativen, die unseren Kindern das beibringen sollen. Das…

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Mein Kursstufe ist einfach die allerbeste – das musste einfach einmal gesagt werden. Mal gucken, ob ich meine Meinung nach der Korrektur nochmal ändere 😉

Meine Kursstufe ist die allerbeste!

Food 4 Thought

We’re six schools from five different countries that have applied for a COMENIUS multilateral project.

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